Texte

Die Medienwissenschaftlerin und Soziologin Juliane Uhl schreibt über Tod, Leben, Gesellschaft und Kunst. Sie war acht Jahre lang Chefredakteurin der DRUNTER&DRÜBER - Das Magazin für Endlichkeitskultur. In dieser Position schrieb sie Titelgeschichten und führte viele Interviews. Seit 2020 widmet sie sich nach dem Tod dem Thema Freiheit.

Neben der Tätigkeit als freie Autoren, bringt Juliane Uhl schwere Themen durch klare Sprache an die Menschen. Derzeit arbeitet sie an einer Kampagne für Hospize. Juliane Uhl gründete 2019 außerdem die Gesellschaft zum Erhalt der Handschrift und begleitetet den Appell für freie Debattenräume auf Instagram und Facebook. 

Artikel ONLINE

Artikel PRINT

    • Das Sterben regeln - Neues zum Thema Sterbehilfe (Print, DRUNTER&DRÜBER - Magazin, Mai 2021)
    • Das Töten seiner Selbst - Ansichten zum Suizid (Print, DRUNTER&DRÜBER - Magazin, Mai 2021)
    • Wurden in der DDR Babies gestohlen? - Ein Beitrag über den vorgetäuschten Säuglingstod in der DDR (Print, DRUNTER&DRÜBER- Magazin, November 2020)
    • "Jetzt habe ich auch einen gekillt" - Über das Töten in digitalen Spielen (Print, DRUNTER&DRÜBER - Magazin, Mai 2020)
    • Kryonik - Vom Warten auf die Befreiung (Print, DRUNTER&DRÜBER - Magazin, Mai 2019)
    • Die einsamen Toten (Print, DRUNTER&DRÜBER - Magazin)
    • Von Leichen und Präperaten (Print, DRUNTER&DRÜBER - Magazin)
    • Zwischen Leben und Tod. Annäherung an das Thema Nahtoderfahrung (Print, DRUNTER&DRÜBER - Magazin)

Publikationen

  • Drei Liter Tod - Mein Leben im Krematorium (2015, Kösel Verlag)

  • Vom Handymenschen zum Menschenhandy - Ansichten zur technisierten Gesellschaft (Diplomica, 2008)